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  • GEBEPOTENTIAL.

    /Brainstorming./ Wie geht es Dir, liebe K.? Hat sich inzwischen eine neue Perspektive bei Dir aufgetan? Kürzlich bin ich über eine ziemlich alte Idee gestolpert, von der ich Dir auch schon einmal…
  • GESCHLECHTLICHES.

    Bild: Fotografie einer Postkarte mit einem Motiv von Joseph Beuys. /Anmerkung./ Ich spreche von "dem" Künstler und setze die Anführungszeichen, weil damit natürlich auch "die" Künstlerin gemeint ist. Umgekehrt setze ich "die"…
  • RESONANZ.

    /Stellungnahme./ Liebe Frau G., die Frage nach der "Ver-WERT-ung" resp. der "Ver-WERT-barkeit" künstlerischer Arbeit geht meiner Ansicht nach grundsätzlich und immer in eine verkehrte Richtung. Und es ist schon seltsam, dass gerade…
  • RAUM.

    /Gedankenaustausch./ Endlich komme ich dazu, Deine Fragen zu TRUST UNLIMITED zu beantworten, liebe M.. Siehe unten ... Gruß, K. TRUST UNLIMITED. Was ist das für ein Raum? TRUST UNLIMITED ist ein analoger GEBERAUM,…
  • TRUST.

    /Mitteilung./ Liebe M., leider bin ich von der Idee weiter entfernt denn je. Na wenigstens steht sie jetzt schon mal an diesem Ort. :-) Es grüßt herzlich, Deine K. P.S.: Danke der…
  • GEBEHÜTTE.

    Bild: Joachim Trapp, "Gebehütte". /Gedankenaustausch./ Lieber J., es fällt mir schwer, den Ausführungen Gero Jenners zu folgen. Richtig ist, dass wir in einer "do-ut-des-Gesellschaft" leben: Ich gebe, damit Du geben mögest. Aber…
  • BRAUCHENLOCH.

    Bild: Ulrike Schüler, Federzeichnung /Gedankenaustausch./ Nochmal zu dem "Brauchenloch", liebe U.. Jetzt kann ich es vielleicht besser formulieren, was ich gestern sagen wollte: Ich glaube, wir alle haben so ein "Loch". Einen…
  • UM-ZU-JOBS.

    /Querverbindung./ Du hast mir doch einmal von diesem phänomenalen Käfer erzählt, lieber G.. So ein fetter Brummer, der sich erst wochen- und monatelang heraus putzt, seine Flügel formt und stärkt ... Und…
  • IDEALISMUS.

    /Legitimation./ Sehen Sie, Herr K.? Schon haben Sie mich wieder zum Denken angeregt. Und zum Schreiben. Und so geht es mir ständig in letzter Zeit ... Ob es denn reiner „Idealismus“ sei,…
  • KOLLABORATION.

    /Bewerbungsanschreiben./ Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Berufungskommission, schön dass Sie meiner Einladung gefolgt sind und mich hier besuchen. Ich hatte es mir gewünscht. Auch wenn ich nicht damit gerechnet habe. Ich…
  • FRÜHRENTE.

    Wir arbeiten, um Geld zu verdienen. Wofür verdienen wir Geld? Weil wir ja von irgendetwas leben müssen. Wofür leben wir? Damit wir arbeiten können. Schließlich verbringen wir damit die meiste Zeit unseres Lebens…

  • SYSTEM.

    Das sind die Worte, nach denen ich gesucht habe…

  • GELD.

    Die meisten Menschen denken schon sehr früh darüber nach, wie sie zu „Geld“ kommen können. Ist ja auch eine sehr wichtige Frage. Schließlich brauchen wir in unserer Gesellschaft „Geld“. „Geld zum Leben“. Interessanterweise. Denn es wäre doch durchaus denkbar, dass man in einer anderen Gesellschaft ganz andere Dinge zum Leben braucht, als „Geld“. Zum Beispiel ein „Pferd“. Oder „Wasser“. Oder einen einflussreichen „Vater“. Oder einen „Computer“, um sich nicht nur an vorindustriellen Werten aufzuhängen…

  • DEFIZITE.

    Die Geschichte handelt von dem Gefühl des Versagens, in Anbetracht der Leistungen anderer und sie hat mich tief berührt. Und in meiner Lieblingsthese bestätigt, wonach die Lösung eines Problems immer schon in dem Problem liegt. Wenn man nur bereit ist, es zu „sehen“, es „anzuerkennen“…

  • PROBLEM.

    Tatsächlich habe ich ein Problem mit dem Wort „Problem“… Ich wünsche mir ein Wort, das so eine gewisse „Verwickeltheit“ ausdrückt. Damit man visualisieren kann, dass es sich um eine Situation handelt, die nach einer „Lösung“ oder eben nach einer „Ent-wicklung“ verlangt.

  • KUNST.

    Ich sehne mich nach einer Kunst, die nicht „weg“ muss…

  • FORM.

    „Der Drang danach, eine gefällige Form zu finden, hat es verhindert…“

  • AUFTRAG.

    „Ich glaube daran, dass das größte Geschenk, das ich von jemandem empfangen kann, ist, gesehen, gehört, verstanden und berührt zu werden…“

  • WORT.

    Jetzt, wo ich das Wort „ANFANG“ an den Anfang meines blogs gestellt habe, muss ich an die Zeilen im Johannes Evangelium denken und was wohl damit gemeint ist:

  • ANFANG.

    Die Idee dahinter ist kurz gesagt die, dass ich die Entwicklung des blogs zum Inhalt des blogs machen möchte, in den sich jeder einklicken kann, der Lust dazu hat. Ich möchte mit anderen Worten, dass dieser blog von einer „Gemeinschaft“ entwickelt wird.

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    Die Idee dahinter ist kurz gesagt die, dass ich die Entwicklung des blogs zum Inhalt des blogs machen möchte, in den sich jeder einklicken kann, der Lust dazu hat. Ich möchte mit anderen Worten, dass dieser blog von einer „Gemeinschaft“ entwickelt wird.